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egal ob kleine Reparatur oder komplette Restauration. 

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Garantie

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Ein Klavierkauf, eine Restauration oder eine Reparatur ist Vertrauensache.
 
Für unsere restaurierten und neuen Klaviere bzw. Reparaturen bieten wir Ihnen eine Garantie. Diese Garantie bezieht sich auf Material und Arbeitsleistung unserer Firma.
Bei der Ausführung wurde ausschließlich Material der höchsten Qualität mit maximaler Sorgfalt von qualifizierten Fachleuten verwendet. Wir bieten Ihnen diese Garantie, um uns Ihre Zufriedenheit zu sichern.
Diese Garantie bezieht sich nicht auf die normale Wartung wie z.B. Stimmen und Einstellen, auf Folgen der normalen Abnutzung durch den Betrieb oder durch übermäßige Abnutzung infolge des Betriebes mit einer elektronischen Reproduktionsanlage.
Auch der Austausch der Saiten ist durch diese Garantie nicht gedeckt. Zusätzliche Aufwendungen für einen Transport des Instrumentes oder von Waren bzw. Reiseauslagen sind ebenfalls nicht eingeschlossen.
KostialPiano schließt jedwede mutwillig oder versehentlich hervorgerufene Beschädigung und dadurch entstehende Folgeschäden von der Garantie aus und wird für diese nicht haften.
 
Damit KostialPiano ordentliche Garantieleistungen erbringen kann, muss der Käufer einige Pflichten übernehmen:
1. Er muss bereit sein, Kopien der ursprünglichen Belege über den Kauf sowie der Wartungsbelege vorzubereiten, womit Problemen bei der Feststellung der Berechtigung von Reklamationsersatz vorgebeugt werden kann.
2. Er muss KostialPiano über jede Unzulänglichkeit sofort nach ihrem Auftreten informieren und das Problem so detailliert wie möglich beschreiben.
3. Er muss den Mitarbeitern von KostialPiano oder einem beauftragten Vertreter dieser Firma die Durchführung einer Besichtigung und der Garantieserviceleistungen, die zu den üblichen Geschäftszeiten (außer in besonderen Notfällen) abgeschlossen werden, ermöglichen.
Die Garantie der Firma KostialPiano bezieht sich nicht auf Mängel, die durch folgende Ursachen hervorgerufen wurden:
1. Unzureichende Wartung oder nicht (fachgerechte) entsprechende Reparaturen. 

2. Übermäßige Belastung, Vernachlässigung, Missbrauch, Modifizierungen, jedwede physische Änderung oder das Aussetzen extremer Temperaturen oder Feuchtigkeit.
3. Beschädigung durch einen Unfall oder unsachgemäße Benutzung.
4. Die Garantie wird nicht auf weitere Eigentümer des Instrumentes im Rahmen der Garantiezeit übertragen.
Alle Angelegenheiten, die mit dieser Garantie verbunden sind, unterliegen den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland.
 
Allgemeine Hinweise zur Erhaltung und Pflege:
Den Transport eines Klaviers oder Flügels, deren Gewicht immerhin etwa vier Zentner und je nach Größe und Bauart auch noch wesentlich mehr betragen kann, sollte man nur von darin geübten Spezial-Transporteuren ausführen lassen, welche für einen einwandfreien Transport des Instrumentes auch volle Haftung übernehmen.
Wie leicht sind durch ungeübte Leute, An- oder Aufstoßen, äußere oder auch innere schwere Schäden am Instrument möglich, deren Behebung den vermeintlich billigeren Transport dann durch hohe Kosten wesentlich übersteigt, oder es kann ein Ungeübter durch Fehlgriff oder Fehltritt beim Transport selbst schwer zu Schaden kommen, wobei dann der Auftraggeber noch schadenersatzpflichtig gemacht werden kann, wenn der Gelegenheits-Transporteur nicht versichert war.
 
Hinweise zur Aufstellung und Pflege Ihres Instrumentes:
Im Prinzip ist es notwendig, das Klavier an einem relativ trockenen Ort aufzustellen, in vernünftiger Entfernung von Fenster und Heizung.
Die beste Umgebung herrscht bei ca. 20° bis 25° C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 40 bis 65%. Das Klavier sollte in etwa 8 bis 10 cm Entfernung von einer Innenwand des Hauses aufgestellt sein.
Alle Rollen müssen fest auf dem Fußboden stehen, damit das Klavier beim Spielen nicht kippelt. Besonders wichtig ist zunächst einmal der Ausgleich der Temperatur nach dem Transport.
Das Innere des Klaviers darf nicht beschlagen. Feuchtigkeit ist schädlich für die Mechanik des Klaviers und verursacht zudem Korrosion an Saiten, Spannschrauben und anderen Teilen.
Nach dem Transport (besonders in den Wintermonaten) empfehlen wir, das Klavier in einem nicht temperierten Raum auszupacken/aufzustellen und es dort für die Dauer von 12 Stunden zu belassen. Dann kann schrittweise die Temperatur erhöht werden und ggf. die Abdeckung der Tastatur geöffnet werden.
Ein Klavier oder einen Flügel stellt man im Zimmer so auf, dass das Instrument weder zu nahe am Fenster noch zu nahe an der Heizung steht. Wenigstens sollte man dafür sorgen, dass das Instrument am Fenster keiner Zugluft oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, letzteres hätte zur Folge, dass die Politur zerstört und die Farbe des Holzes bleicht und das Holz verstärkt austrocknet.
Außerordentlich schädlich kann sich vor allem das Aufstellen eines Klaviers oder Flügels in der Nähe einer Zentralheizung auswirken, da diese zu leicht überheizt wird.
Die meist zu trockene Luft beeinflusst das Holz des Instrumentes und die inneren Teile wie Klaviatur, Mechanik usw. ungünstig. Es besteht dann die große Gefahr des Reißens des Resonanzbodens, des Stimmstockholzes, der ganzen äußeren Holzverkleidung sowie des Zusammentrocknens und Verziehens der Teile der Klaviatur und der Mechanik, auch des Lockerwerdens aller Verschraubungen der vielen Einzelteilen der letzteren.
Um diese oft recht bedeutenden Schäden zu vermeiden, sollte in jeder Wohnung mit Zentralheizung nicht nur für die Gesundheit des Menschen allein, sondern ebenso für die gute Erhaltung Ihres Instumentes wie auch für alle sonstigen Möbel, ein Hygrometer vorhanden sein, durch welches man den Feuchtigkeitsgehalt der Luft nachprüfen und nötigenfalls durch Aufhängen von Wasserverdunstern regulieren kann.
Befindet sich ein Klavier durch jahrelange Vernachlässigung oder durch besondere Temperaturschwankungen infolge Umzuges, zu warmen, ungünstigen Standort oder dergleichen wesentlich, also etwa einen halben Ton oder mehr unter Normalstimmung, so muss das Klavier dann mindestens zwei- bis dreimal unmittelbar hintereinander vorsichtig in kleinen Höhenstufen hochgestimmt werden, was natürlich eine wesentliche Mehrarbeit bedeutet.
Zum weiteren muss noch eine Nachprüfung etwa eingetretener Veränderungen am Mechanismus durch Einspielen und Abspielen der verschiedensten Bewegungen der Klaviatur, Mechanik und Pedaleinrichtung durchgeführt werden.
Die geringeren Kosten für rechtzeitiges Abstellen eingetretener Schäden oder Abnutzung kommen dem dadurch wieder gesicherten besten Erhaltungszustand und der damit verbundenen längeren Lebensdauer des Instrumentes zugute, abgesehen von der größeren Freude und dem Genuss beim Spielen auf einem ordnungsgemäß gepflegten Klavier.